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Errosionsverminderung

Erosionsverminderung in der Landwirtschaft – Welche Möglichkeiten gibt es?

Extrem trockene und heiße Sommer wie in den Jahren 2019, 2020, sowie die steigende Anzahl an lokalen Unwettern mit extremen Starkregenereignissen wie sie in den Jahren 2018 und 2021 zu beobachten waren, sind eine Folge der weltweiten Klimaveränderung. Durch die extrem hohen Niederschläge (bis zu 200 l/m²) in kürzester Zeit kommt es vermehrt zu Bodenerosionen auf landwirtschaftlich genutzter Flächen.

 

Um die Bodenerosion so gering wie möglich zu halten gibt es nicht nur aus pflanzenbaulicher Sicht unterschiedliche Strategien. Auch bei Flurbereinigungsverfahren ist die Bodenerosion ein wichtiges Thema. So bleiben zum Beispiel ehemalige Naturschutzelemente wie Heckenstreifen als Pufferstreifen bestehen, wodurch der problematische linienhafte Wasserabfluss minimiert werden soll.

 

Bei dieser Veranstaltung soll die Problematik der wasserbedingten Bodenerosion, sowie die unterschiedlichen Möglichkeiten zur Erosionsminderung anhand von Praxisbeispielen aufgezeigt werden.

Errosionsverminderung